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Das Archiv der QR-Codings von Michael Weisser

"QR-MorphMoving" – 3:40 - 2016 - YouTubeVideo

Das Projekt !QR-Coding"
widmet sich in der Methode der Ästhetischen-Feldforschung und der Kreativen-Intervention der Frage, inwieweit der QR aus der Welt der ökonomischen Optimierung in der Welt des Neugierigen-Denkens inspirierend wirken kann.

Seit 2007 experimentiert der Bremer Künstler Michael Weisser mit dem QR-Code, der im Jahr 1994 vom japanischen Entwickler Masahiro Hara im Auftrag des Unternehmens Denso-Wave Corp. entwickelt wurde um die Fertigung der nationalen Automobilindustrie zu optimieren.
Im Jahr 2014 wurde diese weltweit wirkende Erfindung mit dem Publikums-Preis des Europäischen Patentamts gewürdigt.

Der QR-Code hat den klassischen Strichcode abgelöst, denn er bietet in seiner Verschlüsselung von alphanumerischen Zeichen eine nahezu unendliche Menge an Variationen zur Beschreibung der Welt und ihrer Objekte.

Inwieweit kann man den QR als digitales Zeichen des 21. Jahrhunderts zu einer eigenen Anmutung gestalten und dabei doch seine verschiedenen Funktionen erhalten? Und welche künstlerisch-kulturelle Dimension kann der QR entfalten?

Michael Weisser
"Der|QR|Code"
Hintergründe & Visionen
Beschreibung, Geschichte, Technik, Nutzung, Gefahren, Grenzen, Visionen und Ästhetik der „schnellen Antwort“ im 21. Jahrhundert.

Die|QR|Edition – Edit 04, Murnau 2015
210x210 mm, 308 Seiten mit 200 Abbildungen.
Softcover ISBN 978 3 95765 027 6 - 22,90 €
Hardcover ISBN 978 3 95765 026 9 - 36,90 €
Amazon, den Buchhandel oder direkt beim
Verlag: p.machinery, Murnau/Staffelsee - michael@haitel.de









CHRONOLOGIE:


2017ff - QR-Projekte im öffentlichen Raum

Dokumentiert bei: www.Rice.de

2016 - Die "WhitePaperCollection"
Die „WhitePaperCollection“ veröffentlicht Interviews und Dialoge mit Personen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Die Themen behandeln Kreativität und Innovation, gesellschaftlichen Wandel und digitale Welt, Chaos und Ordnung, Sehnsucht und Motivation, Neugier, Vision und Zukunft sowie das Streben nach einem erfüllten Leben.
Info: Kindle-Shop bei Amazon

2016 - QR-HybridBuch - "neugierig:denken!" - Braucht unsere Zukunft ein neues Denken und Handeln? Interviews und Dialoge von Michael Weisser mit 44 Kompetenzen aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Neugier, Kreativität, Visionen, Ausdauer, Sinn, Glück und Lebensgestaltung.
Info: MEHR

2016 - QR-Coding als Mode und Style
Die 15. Generation von i:Codes ist im Begriff sich zu entwickeln. Diese Generation löst sich als Bild aus der Literatur- und Kunstwelt und tritt ein in das Alltagsleben der Menschen in Form von Kleidung und Schmuckstücken.
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2016 - Das erste QR-Parament - Ein Werk über die analoge und digitale Welt von Glauben und Wissen für die Paramentenwerkstatt des Klosters St. Marienberg in Helmstedt.
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2015 - Interview des IT-Spezialisten und Verlegers Michael Haitel mit Michael Weisser über den QR als neue Spezies und deren Mutation zu verschiedenen i:Code-Generationen.
Info: MEHR

2015 - Künstlergespräch "Compressions!" - Prof. Dr. Bernd Vesper, Dekan des Fachbereichs Medien an der University of Applied Sciences Kiel, interviewt Michael Weisser über Ästhetische Feldforschung und QR-Coding.
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2015 - Installation "Compressions - affecting the global demand" im Bunker-D der University of Applied Sciences Kiel. Info aus dem Magazin der Kunsthalle Bremen über QR-Coding als Form von digitaler Kompression.
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2015 - Installation "neuronen::gewitter - über die unstillbare Sehnsucht aller Wesen, in ihrer Welt doch einzig und geliebt zu sein". Gertrud Schleising und Michael Weisser begegnen sich in der galerie-mitte Bremen. Info aus dem Magazin der Kunsthalle Bremen über analoge und digitale Identitäten.
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2014 - Installation "i:Codes". Das digitale Zeichen des 21. Jahrhunderts im Cuxhavener Kunstverein, sowie im Schloßpark und verteilt am Döser Seedeich.
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2014 - Die|QR|Edition. Ab Frühjahr 2014 veröffentlicht die Edition in Murnau am Staffelsee den QR-BuchHybrid als neues Medium, das den analogen Buchdruck mit dem digitalen Internet verbindet.
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2014 - "Be inspired and free your visions! - The i:Code-Alsion-Campus-Art-Project in Sønderborg", Publikation. Michael Weisser und Prof. Dr. Horst-Günther Rubahn im Dialog, erschienen bei Die|QR|Edition, Murnau & Alsion-Campus, Sønderborg, Mai 2014, Booklet mit 21 farbigen i:Codes. (engl.)
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2013 - Die erste Publikation zum Thema QR-Kunst."i:Codes - Über die unstillbare Sehnsucht aller Wesen, in ihrer Welt doch einzig und geliebt zu sein" von Michael Weisser, herausgegeben vom Präsidium der University of Applied Sciendes Kiel, 2013. Vorgestellt werden erstmals 27 farbige i:Codes zum Projekt der "33!Denk!Bänke!" auf dem Campus.
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2013 - "33!Denk!Bänke!" Am 3.3.2013 um 13 Uhr eröffnet Klaus-Michael Heinze als Kanzler der Kanzler der University of Applied Sciendes Kiel das Projekt: "33!Denk!Bänke!" auf dem Campus. Erstmals werden Sitzbänke mit gestalteten QR-Codes zu Kunstwerken und bieten I:nformation, I:rritation, I:nspiration und I:nnovation.
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2011 - "all:about:sehnsucht - Das mediale Gesamtwerk von Michael Weisser am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, ergänzt durch aktuelle Arbeiten", erschienen im Deutschen Kunstverlag, Berlin/München 2011
In dieser Publikation sind erste statische QR-Codes des Künstlers veröffentlicht, die 2007 entstanden (Seiten: 006, 009, 011, 013, 049, 182, 232, 233, 251)
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1998 - "Computerkultur - The Beauty of Bit and Byte", Michael Weisser (Hrsg.), erschienen im TMS-Verlag Bremen, 1998 mit Beiträgen von Peter Glaser, Prof. Dr. Rolf Sachsse, Prof. Dr. Herbert W. Franke, Matthias Horx, Prof. Dr. Frieder Nake, Dr. Hannes Leopoldseder, Dr. Hermann Rothermund, Michael Weisser u.a.
In dieser Publikation sind digitale Rauschfelder veröffentlicht, die die Ästhetik des QR vorwegnehmen.

1988 - "Meisterwerke der Computerkunst", Hannes Leopoldseder (Hrsg.), Katalog zum PRIX ars electronica, Edit 88, TMS-Verlag Bremen 1988.
In der Publikation sind erste digitale Rauschfelder veröffentlicht, die die Ästhetik des QR vorwegnehmen.
Die Rauschfelder entstanden als "error" beim Scan der Nica für den Katalog "Computerkunst" (ArtWork M. Weisser) zur ars electronica im Jahr 1988.









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